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Verhaltensregeln und klare Strukturen

Wir haben klare, festgelegte Verhaltensregeln, die den respektvollen Umgang mit den Kindern sicherstellen. Diese Regeln werden sowohl im Team als auch mit den Kindern und Eltern besprochen. Wir achten besonders darauf, die Kinder in ihrer Selbstwahrnehmung zu stärken und ihnen das Wissen zu vermitteln, dass sie immer "Nein" sagen dürfen, wenn ihnen eine Situation unangenehm ist.

Eltern sind wichtige Partner bei der Umsetzung des Schutzauftrags. Regelmäßige Gespräche und der Austausch über die Entwicklung der Kinder sind fester Bestandteil unseres Konzepts. Eltern werden über ihre Rechte und Pflichten im Rahmen des Schutzauftrags informiert und in Krisensituationen aktiv eingebunden.

Beteiligung der Eltern

"Wenn ein Kind lernt, Nein zu sagen, zeigt es, dass es seine eigenen Grenzen wahrnimmt und selbstbestimmt handelt. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem gesunden Selbstwertgefühl und eigenständiger Persönlichkeit."

Jesper Juul

Kindgerechte Aufklärung

Kinder sollen von Anfang an ihre Rechte kennenlernen. Wir thematisieren kindgerecht Fragen über persönlichen Grenzen und Selbstbestimmung, sodass die Kinder lernen, auf sich selbst und auf andere Acht zu geben. Hier setzen wir auf altersgerechte Projekte und Materialien, die das Bewusstsein für den eigenen Körper und emotionale Grenzen stärken.

Intervention im Verdachtsfall

Sollte es Hinweise auf eine Gefährdung des Kindeswohls geben, haben wir festgelegte Interventionsmaßnahmen. Das Team wird regelmäßig intern und extern geschult, um Gefährdungen zu erkennen und gezielt zu reagieren. Im Verdachtsfall arbeiten wir eng mit den entsprechenden Fachstellen zusammen und binden die Eltern, soweit möglich und sinnvoll, ein, um die Sicherheit und das Wohlergehen des Kindes zu gewährleisten.

Weiterführende Informationen

In unserem umfassenden individuellem Schutzkonzept, finden Mitarbeitende klare Handlungsleitfäden für den Umgang mit Verdachtsfällen und präventive Maßnahmen zur Stärkung des Kinderschutzes. Unser Leitfaden dient unseren Fachkräften als wichtige Orientierung, um im Alltag frühzeitig potenzielle Gefährdungen zu erkennen und im Krisenfall angemessen zu reagieren. Unser Schutzkonzept liegt in der Einrichtung zur Einsicht bereit.

Schutzauftrag und Prävention
von sexuellem Missbrauch

Bei VIOkita nehmen wir den Schutzauftrag sehr ernst und setzen diesen durch ein umfassendes Schutzkonzept um, das auf den Vorgaben des § 45 Abs. 2 SGB VIII basiert. Unser Ziel ist es, die körperliche, seelische und soziale Sicherheit aller Kinder zu gewährleisten.
 

Bausteine des Schutzkonzepts.png

Ein wesentlicher Aspekt unseres Schutzkonzepts ist die Prävention von Grenzverletzungen und Missbrauch. Das Team wird regelmäßig in Schulungen für den sensiblen Umgang mit potenziellen Gefährdungen geschult. Unsere pädagogischen Fachkräfte reflektieren regelmäßig ihre eigene Arbeit, um ein sicheres und wertschätzendes Umfeld zu gewährleisten.
 

Prävention und Sensibilisierung

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